Freunde schützen

DAS FREUNDE SCHÜTZEN HAUS

nähere Info unter: www.purplesheep.at

Adresse: 1120 Wien Arndtstrasse 88


Besuchen Sie uns Montag bis Freitag zwischen 16.00 Uhr und 20.00 Uhr
Finanzielle- und Sachspenden werden in dieser Zeit gerne entgegen genommen!

Wir mussten zuschauen, wie unsere Freunde, Familie K. nach jahrelangem Aufenthalt aus unserer Mitte gerissen und in ihr Herkunftsland abgeschoben wurden wie Verbrecher.
Wir haben nachgefragt. Die Polizei sagte, es sei eine Weisung „von oben“, die BH verwies uns auf „oben“, die Fremdenpolizei meinte, es sei „von ganz oben“, das Innenministerium – nicht erreichbar und der Bundespräsident verwies uns an „das Gesetz“.

15.000 Menschen haben uns unterstützt und unsere Meinung mitgetragen.

Geändert hat es nichts. Wie unser Bernard wurden und werden immer wieder Freunde aus unserer Mitte geholt. Die Diskussionen werden immer grauslicher, unsachlicher und menschenunwürdiger.

Es braucht ein klares Zeichen für uns und unsere Kinder, die wir alle das nicht wollen noch vertreten können, für unsere Freunde und deren Kinder, die Angst und Panik haben müssen und für alle, die noch immer nicht sehen können, was hier für ein Unrecht unter dem Deckmantel „Recht“ geschieht.


Wir haben versucht, ein solches Zeichen auf die Beine zu stellen:

Gemeinsam haben wir die Online Petition gestartet.

Hans Jörg Ulreich hat nun ein Haus zur Verfügung gestellt.

Karin Klaric organisiert und betreut mit ihrem Verein Purple Sheep das Haus, in welches seit Freitag, 17. 09. 2010 Familien mit ihren Kindern, die lange hier und bestens integriert sind und in absehbarer Zeit abgeschoben werden sollen, ein.

Diese Familien sind alle in der Situation wie die Familie von Bernard und alle haben sie in Österreich ihre Heimat gefunden und  sind wie Bernard fest hier verwurzelt.

Deswegen wurde das  Haus nach unserer Initiative „Freunde Schützen“ Haus benannt.

Alle Informationen rund um das Haus und zu den Familien, die dort einziehen oder leben, finden Sie auf der Homepage www.purplesheep.at.

Bitte gehen Sie hin und lernen Sie die Menschen, die man nicht hier lassen möchte, persönlich kennen, machen Sie sich selbst ein Bild.

Sehen Sie die Situation, in der diese Familien stecken und bekommen Sie ein Gefühl dafür, wie es uns als Freunde von Familie K. ergangen ist.

Das Haus ist täglich von Montag bis Freitag von 16 Uhr bis 20 Uhr für BesucherInnen geöffnet. An Wochenenden finden immer wieder Veranstaltungen im Hof statt.

Schauen Sie hinein, sprechen Sie mit den Familien und den Kindern, machen Sie sich ein Bild und bauen Sie mit uns symbolisch eine Mauer zum Schutz. Damit Unrecht nicht länger hinter dem Gesetz versteckt wird und diese Menschen und ihre Kinder wieder in Würde leben dürfen,   und zwar in ihrem Heimat- nicht Herkunftsland.
DANKE!


Vergessen Sie nicht unsere Petition unter dem Foto zu unterschreiben!



Fussball verbindet - aber einer musste gehen.

WIR BENÖTIGEN DRINGEND IHRE HILFE!

- SAMMELN SIE UNTERSCHRIFTEN
- VERBREITEN SIE UNSERE HOMEPAGE, DAMIT MEHR MENSCHEN UNTERZEICHNEN
- MELDEN SIE FÄLLE AN UNS

Helfen Sie mit, dieses Unrecht zu beenden, und erheben Sie eine Stimme für jene unter uns, die Österreich nicht in diesem Licht sehen!

DANKE!


Sollte das Formular nicht funktionieren, senden Sie uns Ihre Daten einfach per E-Mail.

Helfen Sie mit und sammeln Sie Unterschriften.
Eine Unterschriftenliste können Sie hier downloaden:


Unterschriftenliste


Unter dem Motto "Fussball verbindet" wurde eine Initiative gegründet, um ein klares NEIN zur unmenschlichen Praxis und Handhabung gegenüber Menschen und Kindern im Asylprozess zu manifestieren.

Mit den händisch gesammelten Unterschriften haben über 15.000 Menschen dieses "Nein!" bis heute mit Ihrer Unterschrift unterstützt.

Wir InitiatorInnen und die Familie selbst sind überwältigt.

Gleichzeitig haben uns in den vergangenen Wochen viele Solidaritätsbekundungen, aber auch verzweifelte Hilferufe aus ganz Österreich erreicht.

Im ganzen Land gibt es zur Zeit Menschen, die sich fürchten, mitten in der Nacht aus ihrem Heim gerissen und abgeschoben zu werden - darunter sehr viele mit Kindern, die bereits bei uns geboren wurden und/oder bestens integriert sind.

Die Gesetze schützen nicht die Betroffenen, sondern die unmenschliche Praxis und den unmenschlichen Umgang mit diesen Menschen, die für viele zu Freunden geworden sind.

Rechtlich sind die Chancen nahezu aussichtslos.

Aber damit Bernards Schicksal sich nicht unzählige Male wiederholt, bitten wir Sie von Herzen, uns JETZT WEITER zu unterstützen! Aufgrund des großen Feedbacks konnten wir uns einen Überblick über die Situation im Land machen und haben unsere Initiative ganz bewusst unter das Motto "FREUNDE SCHÜTZEN" gestellt.

Wir, die helfen, wollen "zusammenrücken", und die, die unsere Hilfe brauchen, sind uns NICHT einfach nur FREMD.

"FREUNDE SCHÜTZEN"